AGB´s

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Dognity – Mobile Hundeschule
Inhaberin: Melanie Ternick

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Angebote, Leistungen und Veranstaltungen der Hundeschule Dognity – Mobile Hundeschule, Inhaberin: Melanie Ternick (im Folgenden „Hundeschule“ genannt). Mit der Anmeldung zu einem Kurs, Einzeltraining oder einer Veranstaltung erkennt der/die Kund:in diese AGB an.

2. Vertragsgegenstand

Die Hundeschule bietet mobiles Hundetraining, Verhaltenstherapie und Beratungsleistungen für Hundehalter:innen an. Trainingsorte können variieren und werden im Voraus bekanntgegeben. Die Hundeschule schuldet keinen garantierten Trainingserfolg, sondern die fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistung.

3. Teilnahmevoraussetzungen

  • Der/die Kund:in versichert, dass sein/ihr Hund gesund, frei von ansteckenden Krankheiten und behördlich gemeldet ist.
  • Impfungen sowie ein gültiger Versicherungsschutz (Hundehalter-Haftpflicht) sind auf Verlangen nachzuweisen.
  • Verhaltensauffällige oder aggressive Hunde sind vor Anmeldung ausdrücklich anzugeben.
  • Läufige Hündinnen können nach Absprache teilnehmen; die Hundeschule behält sich Einschränkungen vor.

4. Anmeldung & Vertragsschluss

  • Die Anmeldung zu Kursen, Seminaren oder Einzelstunden erfolgt schriftlich (z. B. per E‑Mail, Onlineformular oder Messenger) und ist verbindlich.
  • Der Vertrag kommt mit der Bestätigung durch die Hundeschule zustande.

5. Preise & Zahlungsbedingungen

  • Es gelten die jeweils aktuellen Preise der Hundeschule.
  • Kursgebühren sind vor Beginn vollständig zu entrichten. Einzelstunden sind spätestens am Trainingstag in bar oder per Überweisung zu zahlen.
  • Fahrtkosten können gesondert berechnet werden und werden vorab bekanntgegeben.

6. Rücktritt & Absagen

  • Absagen durch Kund:innen müssen spätestens 24 Stunden vor dem Termin erfolgen, andernfalls wird die volle Gebühr fällig.
  • Bei Absage durch die Hundeschule (z. B. Krankheit, extreme Wetterbedingungen) wird ein Ersatztermin gestellt.
  • Nicht wahrgenommene Leistungen verfallen; ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht.
  • Bei blockweise gebuchten Kursen verfällt die Kursgebühr bei Nichterscheinen oder Abbruch durch den/die Kund:in.
  • Umbuchungen sind nur nach Absprache und Verfügbarkeit möglich.

7. Haftung

  • Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.
  • Der/die Kund:in haftet für alle von ihm/ihr oder seinem/ihrem Hund verursachten Schäden.
  • Die Hundeschule übernimmt keine Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
  • Begleitpersonen sind durch den/die Kund:in auf die AGB hinzuweisen.
  • Die Hundeschule übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch Dritte oder andere Hunde entstehen.
  • Eltern haften für ihre Kinder.

8. Verhalten während des Trainings

  • Den Anweisungen der Trainerin ist Folge zu leisten.
  • Hunde sind während des Trainings an der Leine zu führen, sofern nichts anderes vereinbart ist.
  • Gewalt und tierschutzwidrige Hilfsmittel sind ausgeschlossen.
  • Die Störungen des Ablaufs können zum Ausschluss vom Training führen; die Kursgebühr wird in diesem Fall nicht erstattet.

9. Urheberrecht

Trainingsunterlagen, Konzepte und Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichung ist ohne ausdrückliche Zustimmung untersagt.

10. Datenschutz

  • Personenbezogene Daten werden ausschließlich zum Zweck der Vertragsabwicklung und Kundeninformation genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.
  • Fotos/Videos, die im Training entstehen, dürfen nur mit Einwilligung der Kund:innen veröffentlicht werden.
  • Es gilt unsere Datenschutzerklärung, abrufbar auf der Website.

11. Widerrufsrecht bei Fernabsatzgeschäften

  • Sofern der Vertrag im Wege des Fernabsatzes (z. B. Online-Anmeldung, E‑Mail) zustande kommt, steht Verbraucher:innen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu.
  • Die Widerrufsfrist erlischt, wenn die Leistung (z. B. Training) innerhalb dieser Frist mit ausdrücklicher Zustimmung der Kund:innen vollständig erbracht wurde.
  • Für Dienstleistungen im Freizeitbereich (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB) besteht kein Widerrufsrecht, sofern für die Leistung ein spezifischer Termin oder Zeitraum vereinbart ist.

12. Schlussbestimmungen

  • Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
  • Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
  • Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Lübben/Spreewald.